Schönheit

Mein Abend mit Notino

Dieser Artikel ist eine Anzeige. Er ist in Kooperation mit Notino entstanden. Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Alle geäußerten Meinungen sind und bleiben meine eigenen. 

Ich stecke den Schlüssel in das Schloss. Dieses Mal nicht, um die Tür abzuschließen, sondern um sie zu öffnen. Ich drücke die schwere dunkle Holztür auf und schiebe mich in den Hausflur hinein, drehe mich zu den Briefkästen und hole meine Briefe heraus. Gedankenverloren und die Briefe durchschauend steige ich eine Treppenstufe nach der anderen hinauf zu meiner Wohnungstür. Seufzend lasse ich sie hinter mir ins Schloss fallen, ziehe meine Schuhe aus und stelle meine Tasche lieblos in die Ecke auf das weiße alte Holzregal. Die Briefe immer noch studierend schlendere ich barfuß in die Küche, hole mir ein Glas aus dem Schrank und lege die Briefe auf den Glastisch, auf dem die schon halb verwelkten Tulpen stehen. Ich öffne den Kühlschrank und überlege, ob ich gleich noch einmal in den Einkaufsmarkt um die Ecke gehen sollte. Zwischen der halben Avocado und dem kleinen Stückchen Butter liegt nur noch eine Packung körniger Frischkäse und ein halbes Stück Tofu. Ich seufze erneut. `Dann bestelle ich mir heute eben eine Pizza.´, denke ich und lasse die Kühlschranktür zufallen.

Schlürfend schleppe ich mich in mein Schlafzimmer und streife meine Kleidung ab. Nach einem Griff in meinen großen Kleiderschrank laufe ich in der einen Hand die frische Kleidung und in der Anderen die gerade ausgezogene haltend ins Badezimmer. Den frischen Oversize-Pullover und die Stoffshorts lege ich zusammengefaltet auf meine weiße Waschmaschine, während ich den Rest direkt in meinen Wäschekorb am anderen Ende des Zimmers versenke. `Wäsche waschen müsste ich dann auch noch.´, denke ich. Und während ich darüber nachdenke, was ich an diesem Wochenende alles machen muss, drehe ich den Duschhahn auf und steige unter die Dusche, um alle Lasten der vergangenen Woche von mir abzuwaschen.

Mit jedem Wassertropfen der von meinem Körper herunter perlt, entspanne ich mich mehr und werde besser gelaunt. Tropfnass steige ich aus der Dusche, wickle mich in mein rotes Handtuch und öffne die Badschranktür. Ich greife nach dem kleinen blauen Körbchen mit all meinen Reinigungsprodukten und nehme die kleine Flasche mit der blauen Flüssigkeit und zwei Wattepads heraus. Mein Blick wandert in Richtung Spiegel, der durch die Feuchtigkeit im Bad angelaufen ist. Mit meinem Handtuch wische ich die Schwitzschicht am Spiegel weg, nehme den Oversize Pullover und die Shorts von der Waschmaschine, ziehe sie an,  nehme die Pads und schminke mich ab.

Ich wickle meine Haare aus dem Handtuch und betrachte meine herunterhängenden Strähnen in meinem Spiegelbild. Mit meinen Händen fahre ich durch meine Haare, drehe ein paar Strähnen durch meine Finger und denke: `Die könnten auch mal wieder mehr Pflege vertragen.´ Und während ich Gedankenversunken das Pflegeprodukt in meine Haare knete, laufe ich in mein Wohnzimmer, öffne die Schublade der Kommode unter dem Fernseher, hole die weiße Packung mit den Nasen-Stripes hervor und gehe über den Dielenboden wieder zurück in mein Badezimmer.
Ich hänge mein Handtuch auf den dafür vorgesehen Haken, werfe die erste Ladung Wäsche in die Maschine und drehe den Schalter auf 60 Grad. Vom Brummen der Waschmaschine begleitet, klebe ich mir den Nose-Stripe auf und gehe wieder zurück in das Wohnzimmer.

Kurz bevor ich mein gemütliches Sofa erreicht habe, verlagere ich mein Gewicht auf ein Bein, drehe mich um und laufe zum Bücherregal. Alle meine Bücher sind nach Alphabet sortiert. Wie in einer Bibliothek. Ich suche nach dem blauen Buch in der Reihe der Autoren, dessen Nachnamen mit B beginnen und ziehe das Buch aus dem Holzregal. Nachdem ich einen Blick auf meine Nägel geworfen habe, lege ich das Buch auf meinen Couchtisch und krame in der Box neben dem Sofa, hole meinen Lieblingsnagellack heraus und lackiere damit meine Nägel. Ein Pinselstrich nach dem anderen. Und sobald mein Nagellack getrocknet ist, entferne ich den Nose-Stripe und fange an zu lesen…

 

Ich stehe auf, schlage die Decke zurück und setze mich auf. Mein Rücken schmerzt und als ich mich so umschaue, merke ich erst, dass ich auf dem Sofa geschlafen habe. Ich stehe auf und laufe wieder in mein Badezimmer, wasche meine Haare, wickle sie in ein Handtuch ein und putze meine Zähne. Ich greife in die weiße Box auf meinem Fensterbrett und krame meinen Föhn heraus. Ich stecke den Stecker in die Steckdose neben meinem Waschbecken und greife in mein Regal, nehme die dunkle Sprühdose und sprühe mir das Produkt in die Haare, bevor ich sie föhne. Mit trockenen Haaren laufe ich durch meinen Flur in die Küche und öffne die Tür von meinem Kühlschrank.

Benutzte Produkte von den Fotos: 

Biotherm Biocils Zwei Phasen Make-up Entferner für wasserfestes Makeup

Olaplex Professional Hair Perfektor 

Cettua Charocoal

Rimmel Super Gel – Step 1: Hottie Choccie/Rock n Sparkle

Rimmel Super Gel – Step 2

Sebastian Professional Drynamic

*Ein Review zu den Produkten folgt im nächsten Artikel*